Interkulturelles Lernen
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Die Gruppe muss sich trotz verbundener Augen innerhalb eines Raums richtig sortiert der Reihe nach aufstellen. |
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Kennenlernspiel |
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Festgestaltung mit inter(sub-)kulturellen Elementen, Rollenspiel |
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Kennenlernspiel, Namensspiel |
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Übung zur (deutschen) Identität, Ländervorstellung |
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Methode zur Beteiligung und Übernahme von Aufgaben durch Teilnehmer/innen, Partizipation |
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Verschiedene Impulse werden reihum weitergegeben. Die Geräuschkulisse hört sich an wie ein vorbei ziehendes Gewitter. |
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Simulationsübung zu einer internationalen Teamsitzung |
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Gefühle werden pantomimisch dargestellt. Gespielt wird in zwei Teams. |
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Spiele und Methoden zur Vorbereitung, zum Kennen lernen, zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit einem Thema und zur Reflexion im Rahmen internationaler Begegnungen |
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Zwei Varianten der Gruppeneinteilung |
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Vertrauensspiel. Eine Person lässt sich nach hinten fallen und wird von der dahinter stehenden Person aufgefangen. |
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Übung zur Sensibilisierung für eigene nonverbale Ausdrucksweisen und ihre Interpretationen durch andere |
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Rollenspiel: Deutsch-Ungarisch- Italienisch-Rumänische Jugendbegegnung |
Übung zur Gruppenleitung im interkulturellen Kontext |
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Übung zum interkulturellen Lernen |
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Rhythmischer Sprech- und Bewegungsgesang |
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Träger-Talk - Träger internationaler Begegnungen 'live on stage’ |
Methode zur Vorstellung von Organisationen |
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Die TeilnehmerInnen werden sich einen Ball zu und nennen dabei verbreitete Vorurteile |
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Die TeilnehmerInnen laufen durch ihre Stadt und recherchieren, wie sich Deutschland und „Deutsches“ im Zielland wiederspiegelt. |
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Die TeilnehmerInnen erstellen Urlaubs- und Alltagscollagen und vergleichen diese. |
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Die TeilnehmerInnen erstellen einen Vertrag zum antirassistischen Verhalten auf der Reise. |
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Die TeilnehmerInnen stellen Konflikte szenisch nach. |
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Eine FreiwilligE schlüpft in die Rolle einer AußenseiterIn und versucht, mit der restlichen Gruppe Kontakt aufzunehmen. |
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Die TeilnehmerInnen sammeln Klischees und Vorurteile über die Bevölkerung im Reiseland. Dann versetzen sie sich in eine konkrete Person aus diesem Reiseland und überprüfen die Vorurteile |
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Lebenssituationen und Partizipationschancen von verschiedenen MigrantInnengruppen werden erlebbar und sichtbar. |
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Die TeilnehmerInnen versuchen blind eine Form mit dem Seil zu bilden. |
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Die TeilnehmerInnen laufen gemeinsam eine Strecke mit verbundenen Augen. |
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Durch das „Einschmuggeln“ von Bildern aus Deutschland auf einem Diaabend überdenken die TeilnehmerInnen Vorurteile und Klischees in Bezug auf das Reiseland |
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Das Leitungsteam entführt die TeilnehmerInnen auf die Insel Albatros. Sie spielen selbst die Einheimischen, die TeilnehmerInnen sind die TouristInnen. Das Verhalten der AlbatrossianerInnen verleitet zu der Interpretation, Frauen seien auf Albatros unterdrückt. |
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Die TeilnehmerInnen versuchen, das gleiche Bild zu zeichnen. |
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Zum Begriff „Das schwarze Schaf“ werden Assoziationen gesammelt und interpretiert. |
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Die TeilnehmerInnen verpacken ein Ei möglichst so, dass es einen Sturz aus 2,50 m Höhe übersteht. |
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Die TeilnehmerInnen trainieren Vorurteile zu kontern. |
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Kooperationsspiel |
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Die TeilnehmerInnen hängen an Säulen über einen Säureteich und müssen versuchen einen Gegenstand zu bergen. |
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Die TeilnehmerInnen laufen durch ihre Stadt und recherchieren, wie sich Deutschland oder Deutsches im Zielland wiederspiegelt. |
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Die TeilnehmerInnen erhalten Situationsbeschreibungen. Sie werden aufgefordert diese Situationen aus einer negativen und einer positiven Grundeinstellung heraus zu reflektieren |
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Die Gruppe balanciert gemeinsam auf einer Wippe |
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Beim unsichtbaren Theater wissen nur die SchauspielerInnen, dass es sich um Theater handelt. Es eignet sich, um Situationen für Menschen erlebbar zu machen und ihre Reaktionen und Handlungsweisen zu reflektieren. |
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Die TeilnehmerInnen suchen paarweise nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden |
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Zwei Gruppen von TeilnehmerInnen diskutieren miteinander. Dabei irritiert die eine Gruppe die andere durch Gesten und Verhalten. |
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Kooperationsspiel |
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Kartentrick, der den Unterschied zwischen Beobachtung und Bewertung erlebbar macht |
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Die TeilnehmerInnen diskutieren über Umgangsformen auf Reisen. |
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Die TeilnehmerInnen werden gebeten ein typisches Gericht aus ihrer Region samt Rezept auf hochdeutsch und im Dialekt mitzubringen. |
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Die TeilnehmerInnen laufen durch ihre Stadt und recherchieren, wie sich das Reiseland in Deutschland wiederspiegelt. |
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Gewinnspiel, bei dem die TeilnehmerInnen einschätzen müssen, wie AmerikanerInnen die Deutschen sehen |
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Die TeilnehmerInnen wechseln nach einem zufälligen Rhythmus die Stühle. |
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Fangspiel, bei dem die TeilnehmerInnen durch Kooperation vor der FängerIn in Sicherheit gelangen können |
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Die TeilnehmerInnen malen ihren Lebensbaum und diskutieren ihn in der Gruppe. |
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Die TeilnehmerInnen zeichnen ihre eigene Lebenslinie. |
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Die TeilnehmerInnen stellen Konflikte szenisch nach. |
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Die TeilnehmerInnen ordnen sich nach verschiedenen Eigenschaften in Gruppen. |
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Die TeilnehmerInnen zeichnen und raten Begriffe rund um Migration und Tourismus. |
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Alle TeilnehmerInnen mit einem gleichen Merkmal stehen gleichzeitig auf und suchen sich einen neuen Platz. |
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Die TeilnehmerInnen erstellen aus Prospekten Reisewerbung. Anschließend wird die Darstellung des Landes durch die Brille der Zielbevölkerung gesehen. |
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Jede TeilnehmerIn gestaltet ein Puzzleteil zu ihrer Person. Zum Schluss werden alle Puzzleteile zusammen gefügt |
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Die TeilnehmerInnen erstellen einen „Reiseführer Toleranz“ über das Gastland. |
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Die TeilnehmerInnen lesen Auszüge aus Reiseführern und schreiben einen Reiseführer für Deutschland. |
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Kooperationsspiel |
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Die TeilnehmerInnen stellen Klischees aus anderen Ländern dar. Die anderen versuchen die Klischees zu erraten. Anschließend stellen die Betroffenen ihre Sichtweise dar. |
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Die TeilnehmerInnen stellen sich eine Skala vor, die von einem Ende des Raumes bis zum anderen reicht. Je nach Grad der Zustimmung zu einer Aussage verorten sie sich auf der Skala. |
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Die TeilnehmerInnen erstellen aus Prospekten Reisewerbung für das Zielland. Anschließend wir die Darstellung des Landes durch die Brille der Zielbevölkerung gesehen. |
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Partnersuchspiel |
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Die TeilnehmerInnen ordnen der jeweils anderen Gruppe „typische“ Eigenschaften zu, die dann überprüft werden. |
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Die TeilnehmerInnen spielen Konfliktsituationen auf Kinder- und Jugendreisen durch und diskutieren Handlungsmöglichkeiten. |
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Die TeilnehmerInnen zeichnen die Reise einer TouristIn aus dem Zielland nach Deutschland nach. |
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Die TeilnehmerInnen spielen Flirtsituationen zu Hause und im Urlaub nach und vergleichen diese. |
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Zwei TeilnehmerInnen versetzen sich in die Rolle einer Touristin und eines Einheimischen (oder umgekehrt) und spielen einen Urlaubsflirt nach. |
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Das 40-Punkte-Spiel ist ein Wettspiel, bei dem die TeilnehmerInnen thematische Fragen beantworten müssen. |
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Die TeilnehmerInnen erstellen Collagen über das Bild der Bevölkerung im Zielland und als MigrantInnen in Deutschland |
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Die TeilnehmerInnen berichten, warum ihre Eltern ihnen ihre Namen gegeben haben. |
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Die Teilnehmenden machen einen Ausflug und lernen so die wirtschaftliche Verflechtungen des Reiselands mit der Situation in Deutschland zu verknüpfen. |
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Die TeilnehmerInnen wählen aus einer Vielfalt von Bildern einige heraus un dbewerten diese als „normal“ oder „irritierend“. Die Zuordnungen werden in der Gruppe diskutiert. |
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Die TeilnehmerInnen diskutieren über ein abgesprochenes Thema, wobei einzelne ausgeschlossen werden. |
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Die TeilnehmerInnen lesen Auszüge aus Reiseführern und versuchen zu raten, um welche Länder es sich handelt. |
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Eine Gruppe von TeilnehmerInnen schreibt Urlaubspostkarten. Die andere Gruppe stellt sich vor, sie sollten im Reiseland für immer leben und schreibt einen Brief. |
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Die TeilnehmerInnen diskutieren anhand von Bildern über ihre eigenen Bilder vom Reiseland. |
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Die TeilnehmerInnen stellen ihre Wünsche in Form von Collagen dar. |

